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Emily

 

 

 

Hm. Selbstbeschreibung. Als Hund würde ich sagen, ich wäre ein (ADHS-)Border-Collie unter den Hunden. Ein wenig zu früh auf etwas zuviel Leistung getrimmt, als Kind gleich mal ein bis zwei Klassen überspringen dürfen ist kein Segen. (Ich habs auch nicht gemacht, btw.)
Unglaublich begeisterungsfähig für alles, Stillstand nicht gelernt. Mir wird unfassbar schnell langweilig, und dann fange ich an Blödsinn anzustellen. Ich knabbere zwar nicht die Tapeten an, aber es kann vorkommen, dass ich ebendiese dann bemale. Oder das ganze Mobiliar austausche. Ich liebe, liebe Trivial-Filme-, Serien-, und Bücher. Auch wenn ich Krieg und Frieden zum Frühstück lesen könnte. Warum? Bei trivialeren Sachen bin ich nicht enttäuscht, wenn es mir zu vorhersehbar ist. (Klingt jetzt arroganter als es gemeint ist. Übrigens gibt es laut neuerer Forschung keine Trivial-Literatur mehr, denn jede Literatur hat ihre Berechtigung und etwas, woraus man Kraft und Ideen ziehen kann. Und Theorie-Potenzial. Nicht umsonst wird mittlerweile auch über LARP geforscht). Haben Filme und Konsorten dagegen den Anspruch, superhyperkomplex zu sein, kann es sein, dass ich mich dabei elends langweile und hinterher ärgere. Lieber tauche ich in wunderbar gut gemalte Fantasiewelten ab. Als seines Zeichen Hochsensibler übrigens immer ne gute Idee. Zumindest für mich. Ich mag nichts allzu lautes, aggressives (na gut, außer Metal) und bin mehr Einzelgänger als Dreamteam. Und liebe dennoch jeden einzelnen meiner Freunde. Für die ich im übrigen selbstverständlich durchs Feuer gehen würde. Das Schreiben ist meine Therapie, in der ich den Alltag verarbeite.

Soviel erstmal zu mir. Willkommen auf meiner Seite.